Wunschkunde & Abgrenzung
Die Seite kann nicht alle ansprechen. Diese vier Fragen entscheiden, wen sie anspricht — und wen sie bewusst abschreckt.
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A1
Gemeinsamkeiten zeigen deinen Wunschkunden genauer als jede Zielgruppenbeschreibung.
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A2
Branche, Budgetgröße, Verhalten. Was wir wissen, kann die Seite vorab aussortieren — das spart dir Erstgespräche.
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A3
Am besten mit den Worten, die sie selbst benutzt haben.
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A4
Jeder Einwand, den wir kennen, wird auf der Seite vorweggenommen — das ist der wirksamste Teil jeder Website.
Leistungen
Aktuell stehen vier Leistungen auf der Seite, alle gleich gewichtet, keine mit Beispiel. Das ändern wir.
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B1
Heute stehen dort Webdesign, Webentwicklung, Branding und Printdesign. Was davon bringt Geld, was zieht nur Anfragen an, die du nicht willst?
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B2
Laufende Wartung, SEO-Betreuung, Shop-Pflege, Schulungen, Website-Audit. Oft steckt hier der einfachste zusätzliche Umsatz.
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B3
Das sind die Punkte, die auf der Seite als Leistung sichtbar werden sollten — auch wenn sie weiter inklusive bleiben.
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B4
Korrekturrunden, fehlende Texte, nachgereichte Bilder, Zusatzwünsche. Wird später zu „Was nicht enthalten ist".
Preise
Die unangenehmsten Fragen, aber sie entscheiden über die halbe Seite. Alles hier bleibt zwischen uns — wir legen erst danach fest, was öffentlich wird.
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C1
Gibt uns die reale Spanne, in der du dich bewegst.
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C2
Diese Zahl wird zur Untergrenze des kleinsten Pakets — und sortiert alles darunter automatisch aus.
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C4
Gehört sichtbar auf die Seite. Schützt dich und beruhigt den Kunden gleichzeitig.
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C5
Updates, Backups, Sicherheit, kleine Änderungen. Planbarer Umsatz und zugleich ein starkes Vertrauenssignal.
Zahlen & Belege
Auf der Seite stehen heute „15+ Projekte" und „unzählige Kaffees". Kleine Mengenangaben schwächen — Prozess- und Ergebniszahlen tragen. Wichtig: nur, was du wirklich belegen kannst.
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D1
Die Whitelabel-Projekte fehlen in der aktuellen Zählung komplett. Die Gesamtzahl ist vermutlich deutlich höher als 15.
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D2
Wird zur Zusage auf der Seite — also lieber realistisch als optimistisch.
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D3
Soll als verbindliche Zusage neben dem Kontaktformular stehen. Nur zusagen, was auch in einer vollen Woche klappt.
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D4
Ladezeiten vorher/nachher, PageSpeed-Werte, Sichtbarkeit, mehr Anfragen. Auch Aussagen ohne Zahl helfen („Sie sagt, es kommen mehr Anrufe").
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D5
Das stärkste Argument, das eine junge Selbstständigkeit haben kann — Kunden, die bleiben.
Portfolio & Referenzen
Der wichtigste Block. Ein sichtbares Portfolio ist der Hauptgrund für den ganzen Relaunch.
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E1
Name, URL, Jahr. Gern auch unfertige oder ältere — wir wählen dann aus. Die bekannten fünf stehen schon drin, bitte ergänzen und Jahreszahlen nachtragen.
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E2
Whitelabel-Arbeiten lassen sich oft anonymisiert zeigen: „Relaunch für eine Agentur aus Hamburg". Auch das ist besser als nichts.
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E3
Drei gut erzählte Projekte schlagen zehn Screenshots. Diese drei bekommen eine eigene Detailseite.
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E4
Drei bis vier Sätze pro Projekt reichen. Das ist das Gerüst jeder Projektseite.
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E5
Bisher gibt es zwei Stimmen. Vier bis fünf wären deutlich stärker — auch kurze.
Agenturen & Whitelabel
Auf deiner Seite steht eine Kundenstimme über Whitelabel-Zusammenarbeit — angeboten wird es aber nirgends. Nachfrage belegt, Sichtbarkeit null.
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F2
Ab Figma-Handoff? Ab Konzept? Auch Wartung? Agenturen wollen wissen, wo sie dich einhängen können.
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F3
Verfügbarkeit ist für Agenturen das entscheidende Kriterium.
Über dich
Der aktuelle Text ist sympathisch, könnte aber von jeder beliebigen Webdesignerin stammen. Wir suchen das, was nur auf dich zutrifft.
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G1
Ungeschönt. Der Umweg ist meistens interessanter als der gerade Weg.
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G2
Etwas, das du wirklich vertrittst und wobei andere widersprechen würden — „Slider gehören abgeschafft", „Die meisten Websites brauchen keinen Blog". Haltung zeigen unterscheidet dich; Sympathie allein tut es nicht.
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G3
Bildoptimierung, Datenbankhygiene, saubere Struktur, Barrierefreiheit. Unsichtbare Arbeit sichtbar zu machen ist ein Kompetenzbeweis — und bei dir besonders wichtig.
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G4
Auch kleine Belege zählen.
Ton & Auftritt
Ein paar Entscheidungen, die den Tonfall festlegen.
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H3
Drei bis fünf Links. Das „was genau" ist wichtiger als der Link.
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H4
Inhaltlich, gestalterisch oder persönlich. Lieber jetzt als im Entwurf.
Praktisches
Damit am Ende nichts hängen bleibt.
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I1
Messe, Jahreswechsel, Kampagne. Ein Anlass verändert die Reihenfolge der Arbeit.
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I2
Porträt und Arbeitssituationen. Echte Bilder schlagen jedes Stockfoto — und auf dieser Seite trägt dein Bild viel.
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I3
Du, wir, oder gemeinsam? Der häufigste Grund, warum Relaunches liegen bleiben.
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I4
Technische Rahmenbedingungen und mögliche Zusatzbausteine.